30. Mai 2023
von Dr. Peter F. Mayer
Wir wissen aus früheren Studien, dass die mRNA-Impfpräparate von Moderna und BioNTech-Pfizer den Subtyp 4 der IgG-Antikörper hervorrufen. Dies ist abhängig von der Zeit seit der letzten Impfung und von der Zahl der Dosen. Je mehr desto mehr. Und dieser Subtyp 4 ist bekannt dafür, dass er das Immunsystem bremst und Krankheiten verursacht. Im Internet sind mühelos lange Listen von Krankheiten zu finden darunter COPD, Autoimmunerkrankungen, Krebs oder Herz-Kreislauferkrankungen.
In den Zulassungsstudien wurden immer wieder nur die Antikörper gezählt, aber es wurde die Feststellung unterlassen, ob es sich um die neutralisierenden Subtypen 1 und 3 handelt, oder den schädlichen Subtyp 4. Eine Untersuchung, die jedes normale Labor kann.
Eine neue Studie in der Fachzeitschrift Vaccines mit dem Titel „IgG4 Antibodies Induced by Repeated Vaccination May Generate Immune Tolerance to the SARS-CoV-2 Spike Protein“ (Durch wiederholte Impfung induzierte IgG4-Antikörper können eine Immuntoleranz gegenüber dem SARS-CoV-2-Spike-Protein erzeugen) erhärtet nun diese Erkenntnisse über die katastrophalen Wirkungen der mRNA-Präparate. Es liest sich wie eine Bankrotterklärung für die Pharmaindustrie und vor allem der Zulassungsbehörden. Dies wären einfache Untersuchungen gewesen, die bei der Zulassung für jedes Immunglobulin zwingend vorgeschrieben sind.
Die Studie widerlegt eine Reihe von Behauptungen der Pharmaindustrie, der Zulassungsbehörden, Politikern und ihren Experten. Etwa die von der Wirksamkeit:
„Da die Immunität durch diese Impfstoffe schnell abnimmt, wurde ihre Fähigkeit, Krankenhausaufenthalte und schwere Erkrankungen bei Personen mit Begleiterkrankungen zu verhindern, in letzter Zeit in Frage gestellt, und es mehren sich die Hinweise darauf, dass sie, wie viele andere Impfstoffe auch, keine sterilisierende Immunität erzeugen, so dass es zu häufigen Neuinfektionen kommt.“
Aber es geht noch weiter in der Zusammenfassung der Studie (Hervorhebungen meine):
„Darüber hinaus wurden in jüngsten Untersuchungen abnorm hohe IgG4-Werte bei Personen festgestellt, die zwei oder mehr Injektionen der mRNA-Impfstoffe erhalten hatten. Auch von HIV-, Malaria- und Keuchhustenimpfstoffen wurde berichtet, dass sie eine überdurchschnittlich hohe IgG4-Synthese induzieren. Insgesamt gibt es drei entscheidende Faktoren, die den Klassenwechsel zu IgG4-Antikörpern bestimmen: übermäßige Antigenkonzentration, wiederholte Impfung und die Art des verwendeten Impfstoffs. Es wurde vermutet, dass eine Erhöhung der IgG4-Konzentration eine schützende Funktion haben könnte, indem sie eine Überaktivierung des Immunsystems verhindert, ähnlich wie bei einer erfolgreichen allergenspezifischen Immuntherapie, indem sie die IgE-induzierten Effekte hemmt.
Neue Erkenntnisse deuten jedoch darauf hin, dass der gemeldete Anstieg der IgG4-Spiegel, der nach wiederholter Impfung mit den mRNA-Impfstoffen festgestellt wurde, möglicherweise kein Schutzmechanismus ist, sondern vielmehr einen Mechanismus der Immuntoleranz gegenüber dem Spike-Protein darstellt, der durch Unterdrückung der natürlichen antiviralen Reaktionen eine ungehinderte SARS-CoV2-Infektion und -Replikation fördern könnte. Eine erhöhte IgG4-Synthese aufgrund wiederholter mRNA-Impfungen mit hohen Antigenkonzentrationen kann auch Autoimmunerkrankungen verursachen und das Krebswachstum und die autoimmune Myokarditis bei anfälligen Personen fördern.”
Kürzlich erschien die Studie von Kuhbandner und Reitzner, die für Deutschland in den Jahren 2021 und 2022 100.000 überzählige Todesfälle gegenüber den Vorjahren nachweist sowie eine Zunahme der Totgeburten bei geimpften Frauen. 2020 im Jahr der angeblich so gefährlichen Pandemie gab es diese keine überzähligen Todesfälle. Mehr Informationen zu Autoimmunerkankungen finden sich hier.
Durch die Studien aus Japan von Tanaka et al wissen wir auch einiges über die Wirkungsweise der Spikes. Sie können sich in den ribosomalen RNA-Strukturen der Körperzellen festsetzen und dort nicht nur Kopien des erwarteten Spikes herstellen, sondern auch die spontane Virionenproduktion fördern. In Wechselwirkung mit den IgG4-Antikörpern hat das fatale Folgen.
Ähnliche Überlegungen finden sich in der IgG4 Studie:
„Es ist erwähnenswert, dass es widersprüchliche Informationen über das Schutzniveau dieser Impfstoffe gibt. Obwohl das Center for Disease Control (CDC) in den Vereinigten Staaten erklärt hat, dass die Sterblichkeitsrate während der gesamten Pandemie bei den Ungeimpften höher war als bei den Geimpften, widersprechen die Daten aus dem Vereinigten Königreich den Erkenntnissen des CDC. So hat das Office for National Statistics (ONS) im Vereinigten Königreich berichtet, dass von April bis Mitte November 2021 die Sterblichkeitsrate bei ungeimpften Personen höher war als bei geimpften Personen, die eine zweite Impfdosis erhalten hatten. Von Ende November 2021 bis Dezember 2022 kehrte sich diese Situation jedoch um: Die Todesfälle waren bei geimpften Personen, die eine dritte Impfdosis erhalten hatten, höher als bei ungeimpften Personen. Darüber hinaus wurde in einer neueren Arbeit ein wahrscheinlicher Zusammenhang zwischen der COVID-19-Impfquote in Europa im Jahr 2021 und der monatlichen Überschussmortalität im Jahr 2022 untersucht, d. h. die Mortalität war höher als vor der Pandemie. Die Gesamtmortalität in den ersten 9 Monaten des Jahres 2022 stieg in Ländern mit einer höheren Durchimpfungsrate im Jahr 2021 stärker an. Dies ergab eine Analyse von 31 Ländern, die nach der Bevölkerungsgröße geschätzt wurden; ein Anstieg der Durchimpfungsrate um einen Prozentpunkt im Jahr 2021 war mit einem Anstieg der monatlichen Mortalität im Jahr 2022 um 0,105 % (95 % CI, 0,075-0,134) verbunden. Dieser Zusammenhang blieb auch nach Bereinigung um andere Faktoren bestehen.“
Dazu kommen natürlich noch die Todesfälle, die direkt durch die Impfung verursacht werden. Bei den Covid Todesfällen stellt diese und frühere Studien den Zusammenhang zu den IgG4-Antikörpern her.
Die Studie beschäftigt sich auch mit den Krankheiten, die von den durch die wiederholten Impfungen produzierten IgG4-Antikörpern hervorgerufen werden. Hier ein kurzer Auszug daraus:
„Die Bezeichnung “IgG4-bedingte systemische Erkrankung” bezieht sich auf mehrere klinische Erscheinungsformen, die früher als völlig unterschiedliche Krankheiten angesehen wurden. Die Liste der Organe, die mit dieser Krankheit in Verbindung gebracht werden, wird ständig erweitert. Unabhängig davon, welches Organ betroffen ist, zeigen Gewebebiopsien erhebliche histologische Ähnlichkeiten. Allerdings gibt es auch leichte Unterschiede zwischen den Organen. Zu den charakteristischen pathologischen Befunden gehören eine ausgedehnte Fibrose, zahlreiche IgG4-positive Plasmazellen und verstreute lympho-plasmazytoide Infiltrate.“
Es wird eine Reihe weiterer Krankheiten besprochen, die durch die IgG4-Antikörper verursacht oder gefördert werden. Etwas ausführlicher wird Krebs diskutiert. Hier wieder ein ganz kurzer Auszug daraus:
„Die Rolle von IgG4 bei Krebs ….Vor allem aber zeigen neue Berichte, dass bestimmte Krebspatienten, die mit monoklonalen Anti-PD-1-Antikörpern behandelt werden, ein schnelles Fortschreiten der Krankheit (auch bekannt als hyperprogrediente Erkrankung (HPD)) statt einer Krebsremission aufweisen. Bemerkenswert ist, dass der PD-1-Antikörper zur IgG4-Familie gehört. Darüber hinaus wurden Krebsarten wie das maligne Melanom, das extrahepatische Cholangiokarzinom [96] und der Bauchspeicheldrüsenkrebs mit IgG4-positiven Plasma-B-Zell-Infiltraten in Verbindung gebracht.“