1. Juni 2023von Dr. Peter F. Mayer5,1 Minuten Lesezeit
Die Pharma-Forschung und Zulassungsstudien haben sich eindimensional auf Antikörper konzentriert. Das fällt der Branche, der WHO, EU und den Zulassungsbehörden nun auf den Kopf. Denn Antikörper sind nicht gleich Antikörper, es gibt nützliche und schädliche. Die Schädlichen entstehen schon durch die zweite Dosis und werden immer mehr durch „Booster“ und „Auffrischung“.
Im August 2022 berichtete TKP über eine Studie von deutschen Universitäten, die erstmals diese schädlichen Antikörper nachwiesen. Die WHO, die EU, die nationalen Politiker und ihre Nationalen Impfgremien empfahlen nicht nur eine Impfung, sondern gleich mehrere Dosen. Im Vorjahr hielten wir bei mindestens 3, danach Booster und Auffrischungen. Das Problem dabei ist allerdings, dass man dadurch krank wird, anfällig gegen Infektionen und mit schweren, dauerhaften Nebenwirkungen zu rechnen hat. Die WHO nannte in einer Veröffentlichung als Ziel fett gedruckt „making vaccination for the life course a reality“ – „Impfungen für den gesamten Lebensverlauf Wirklichkeit werden lassen“. Also das lebenslange Impfabo ist das klar definierte Ziel der WHO.
Aber diese wiederholten Spritzen machen krank und vernichten jeglichen Schutz, den das eigene Immunsystem gegen das Pathogen hat, gegen das geimpft wird. Das gilt nicht nur bei SARS-CoV-2, sondern auch bei Influenza und andere Impfungen, ja sogar bei Bienenstichen. Bei letzteren ist es erwünscht, weil es ein Schutz gegen Überreaktion ist.
Da hat die Natur einen biochemischen Prozess eingerichtet, der das Geschäft von Pharma mit den langjährigen Impfabo unmöglich zu machen droht.
Am 30. Mai hat TKP über eine in Vaccines veröffentlichte Übersichtsarbeit berichtet, wo aus 166 referenzierten Studien, die negativen Folgen der IgG4-Erzeugung durch wiederholte Spritzen zusammengefasst werden: Durch geschwächte Immunabwehr geförderte Immunabwehr, Autoimmunerkankungen, Krebs und Herzschäden sind die häufigsten Folgen und dazu noch eine ganze Reihe weiterer Krankheiten.
Phama Gegenpropaganda
In diesen Studien wird dargelegt, durch welche Wirkmechanismen die Immunabwehr kaputt gemacht wird und warum neue Krankheiten entstehen. Dagegen muss offenbar etwa unternommen werden. Aufmerksam gemacht auf eine derartige Veröffentlichung, wurde ich durch eine Antwort auf das Posting des TKP-Artikels über des Review auf Twitter:
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