Veröffentlicht am 19. Juli 2023 von Illa
Die US-amerikanische Ärztin und Biowaffen-Expertin Meryl Nass schrieb unter Bezug auf eine Meldung der WHO vom 18. Juli: „Die Biosicherheitsagenda ist bereits in Afrika angekommen. Sie sehen, die Globalisten haben nicht auf die Verabschiedung des Vertrags und der Zusatzartikel gewartet: Sie haben das Biosicherheitsnetzwerk jahrelang still und unermüdlich mit Ihren Steuergeldern installiert.“ Sie schrieb von „tax dollars“, aber es sind auch einige „Steuer-Euros“ dabei, denn eine tragende Institution ist das Berliner Robert-Koch-Institut (RKI) mit dem weisungsbefugten Gesundheitsminister, dem Karlatan.
„Africa CDC, WHO und RKI starten eine Gesundheitssicherheits-Partnerschaft, um die Krankheitsüberwachung in Afrika zu stärken“ war der Titel der Meldung und während die WHO und das RKI allgemein bekannt sind, sollte Africa CDC kurz vorgestellt werden. Die Gründung erfolgte 2016 als Organisation der Afrikanischen Union. Zu seinen „Partnern“ zählen u.a. die „Bill and Melinda Gates Foundation“, das britische „Chatham House – The Royal Institute of International Affairs“, das „Chinese Center for Disease Control and Prevention“ (kurz China CDC), CEPI („New Vaccines for a Safer World“), die Mastercard Foundation, die „London School of Hygiene and Tropical Medicine“ (LSHTM, Direktor: Peter Piot), die Weltbank und selbstverständlich die US-amerikanischen CDC, nach deren Vorbild das Africa CDC aufgebaut wurde. Die Weltbank war im Dezember 2019 so weitsichtig, eine Zusage über 250 Millionen Dollar zur „Stärkung der kontinentalen und regionalen Erkennungs- und Reaktionssysteme für Infektionskrankheiten“ zu machen und der Fokus der Geldgeber liegt immer noch jenseits der Realität auf ihrem aktuellen Lieblingsspielzeug C19…
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