Corona-Impfkampagne verursachte 338-fachen Anstieg von Krebserkrankungen und AIDS

Die USA sind schon lange in Statistiken verliebt und zeichnen daher jede Menge Daten auf. Auch dann, wenn sie manchmal die eigene Politik als enorm gesundheitsschädlich entlarven. Offizielle Daten der U.S. Centers for Disease Control and Prevention (CDC) haben ergeben, dass die Corona-Impfung einen beunruhigenden Anstieg der Zahl der Amerikaner verursacht, die an Krankheiten erkranken, deren Ursache eine Schädigung des angeborenen Immunsystems ist.

Die neuen Daten der CDC zeigen, dass eine große Zahl von vollständig geimpften Amerikanern an Krebs und dem erworbenen Immunschwächesyndrom (AIDS) erkrankt. Die CDC-Daten zeigen jedoch kein Phänomen, das nur in den Vereinigten Staaten zu beobachten ist. Weitere Daten, die von den Regierungen Kanadas und des Vereinigten Königreichs zur Verfügung gestellt wurden, deuten ebenfalls darauf hin, dass die geimpften Bevölkerungsgruppen in diesen beiden Ländern ebenfalls an dieser Schwächung des Immunsystems leiden.

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