Sterbefälle – alles im grünen Bereich?

Glaubt man dem Statistischen Bundesamt und sei­ner „Sonderauswertung zu Sterbefallzahlen der Jahre 2020 bis 2023“ vom 19.12.23, dann scheint es so zu sein.

Vergleicht man die ein­zel­nen Jahre, ist aller­dings zu erken­nen: Das „Pandemiejahr“ 2020 hat­te nur pha­sen­wei­se höhe­re Zahlen zu ver­zeich­nen als das Jahr 2019. Das Jahr 2023 nach den „Impfungen“ weist Zahlen auf, die über bei­den Werten liegen.

Sollten die Daten annä­hernd zutref­fen, dann zeigt sich: Eine in Deutschland gras­sie­ren­de Pandemie ist 2020 nicht erkenn­bar. Die „Impfungen“ waren nicht geeig­net, die Gesamtsterblichkeit zu senken.

Wie es zu ein­fach wäre, die zeit­wei­se höhe­re Sterblichkeit 2020 einem ein­zi­gen Virus anzu­las­ten, wäre es gewagt, als allei­ni­ge Ursache für die Zahlen 2023 die „Impfungen“ anzu­se­hen. Sicher ist: Leichenberge, gar eine Bevölkerungsreduzierung, haben bei­de Phänomene nicht her­vor­ge­ru­fen. Das bedeu­tet nicht, die mehr als 50.000 gemel­de­ten Verdachtsfälle von schwe­ren Nebenwirkungen der „Impfungen“ in Deutschland zu igno­rie­ren. Sie lie­gen auch pro­zen­tu­al um ein Vielfaches höher als die jeg­li­cher ande­rer Impfungen und hät­ten unbe­dingt zu einem Stop der Injektionen und sorg­fäl­ti­ger Prüfung füh­ren müssen.

mehr dazu (+Grafiken): https://www.corodok.de/sterbefaelle-alles-im-gruenen-bereich/

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