Goldgräberstimmung dank mRNA in der Pharmabranche

23. April 2024

Während der „schlimmsten Pandemie der letzten 100 Jahre“ hatte es noch geheißen, die Entwicklungszeit neuer „Impfstoffe“ könne von 5-10 Jahren auf wenige Monate „teleskopiert“ werden, weil genug Geld und genug Aufmerksamkeit darauf verwendet würde. Die Pandemie wurde zwar offiziell beendet, doch Geld und Aufmerksamkeit scheinen nun auf etliche weitere Infektionskrankheiten gerichtet zu sein – Hauptsache es ist mRNA ist drin.

Könnte es sein, dass die inszenierten „Bilder von Bergamo“ und die diversen Angstpapiere um die Pandemie lediglich „Schuhlöffel“ zur Etablierung der neuen mRNA-Plattform dienen sollten? Stefan Oelrich, Vorstands der Bayer AG, hatte im Zuge des World Health Summits 2021 gesagt:

„Letzten Endes sind mRNA-Impfstoffe ein Beispiel für zelluläre Gentherapie. Ich sage immer gern: ‚Wenn wir vor zwei Jahren öffentlich gefragt hätten, ‚Würden Sie eine Gen- oder eine Zelltherapie nehmen und in ihren Körper injizieren lassen?‘, dann hätten wir wohl eine 95%ige Ablehnungsrate gehabt. Ich denke, diese Pandemie hat auch vielen Leuten die Augen für Innovation geöffnet, die davor vielleicht nicht möglich gewesen wäre.“

mehr dazu: https://tkp.at/2024/04/23/goldgraeberstimmung-dank-mrna-in-der-pharmabranche/

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