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Auch für die Sitzung vom 24.1.20 wurden einige alberne Schwärzungen der Tagesordnung aufgehoben. Unter TOP 1 „Aktuelle Lage“ wurde eine Textstelle zu dem Umstand, daß die WHO am 23.1.20 noch keine „Gesundheitliche Notlage internationaler Tragweite“ (PHEIC) ausrufen wollte, lesbar gemacht: „vermutlicher Hintergrund: Chinas Sorge vor ökonomischen Einfluss und die Einschätzung Chinas, dass sie die Lage
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Auch für die Sitzung am 20.1.20 stellt sich die Frage, warum bis jetzt solche Formulierungen wie in der Tagesordnung geheimgehalten wurden: Wichtiges bleibt schwarz: „RKI-Protokolle, nächste Runde (II): Wenn es tatsächlich Fälle in Deutschland geben sollte…“ weiterlesen
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Wie berichtet, hat das RKI heute „weitestgehend“ entschwärzte Protokolle seines Krisenstabs bis April 2021 vorgelegt. Die weiteren sollen „so schnell wie möglich“ veröffentlicht werden. Gibt es neue Erkenntnisse? Auf jeden Fall wird deutlich, wie absurd die ellenlangen und teuren Begründungen für die bisherigen Schwärzungen waren. Was hätte an der nun unter TOP 1 „Aktuelle Lage“ am
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Das Robert-Koch-Institut teilt heute mit: »Hinweise zu den COVID-19-Krisenstabsprotokollen des Robert Koch-Instituts Aufgrund des öffentlichen Interesses am Inhalt der COVID-19-Krisenstabsprotokolle stellt das RKI diese weitestgehend ohne Schwärzungen zur Verfügung. „RKI-Protokolle jetzt „weitestgehend ohne Schwärzungen““ weiterlesen
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Es ist kurz vor Weihnachten 2021 und der Bund-Länder-Krisenstab trifft sich zu seiner 2. Sitzung. Der Lagebericht des RKI meldet an diesem 21.12.21 für alle Parameter sinkende Tendenzen. Doch da General Breuer Krise angeordnet hatte, treten die Mitglieder zur Sitzung an, für ganze anderthalb Stunden. Zur Begrüßung wird die „Handlungslinie Impfquote“ benannt. Sodann lassen sich
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In den freigegebenen Protokollen des Corona-Krisenstabs gibt es merkwürdigerweise neben denen über Sitzungen des „Bund-Länder-Krisenstabs“ solche eines offenbar parallel tagenden „Ressortgemeinsamen Krisenstabs“. Da von beiden die Liste der Teilnehmenden jeweils geschwärzt ist, bleibt seine Zusammensetzung unklar. Im Text erscheinen überwiegend Stellungnahmen aus Ministerien, damit spricht einiges für ein Gremium der Bundesregierung. Ob auch hier General
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Christian Haffner hat nun auch die Veröffentlichung der Protokolle des Bund-Länder-Kristenstabs unter General Breuer erwirkt. Auch sie sind zu großen Teilen geschwärrzt. Das Protokoll der ersten Sitzung am 16.12.21 ist auf den 18.3.22 datiert, so dringlich schien die Angelegenheit dann wohl doch nicht. Militärisch knackig geht es los: „Bund-Länder-Krisenstab-Protokolle (I): „Danke, wir müssen das Land gut durch
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Das Protokoll der 16. Sitzung vom 29.3.22 beginnt mit einem Bündel von falschen und irreführenden Darstellungen: „Aus den Protokollen des CoronaexpertInnenrates (VII). „Testung bei symptomlosen Personen nicht notwendig“. Aber „eingeübt““ weiterlesen
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In der Sitzung vom 25.1.22 wird festgestellt: „In DEU zeigt sich der Krankheitsverlauf deutlich attenuiert, es sind weniger Fälle von schwerem Lungenversagen zu erwarten, die Liegezeiten werden kürzer.“ Attenuiert bedeutet „abgeschwächt“, „verdünnt“ oder auch „vermindert“. Ein geschwärzter „Experte“ verkündet Erfreuliches und Unsinniges: Die Dokumente sind hier einsehbar. Die gelben Hervorhebungen stellen die Passagen dar, bei