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Die Geschäftsordnung der STIKO sieht vor, daß unter bestimmten Umständen einzelne Mitglieder nicht an Beratung und Beschlußfassung teilnehmen dürfen. Das ist u.a. dann der Fall, wenn die Empfehlung eines Impfstoffs beraten wird, für dessen Hersteller sie in bestimmter Weise tätig sind oder in einem gewissen Zeitraum waren. In den Protokollen der STIKO findet man eine ganze Reihe
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In einem vorherigen Beitrag wurde berichtet, daß sich in den veröffentlichten Protokollen der Ständigen Impfkommission beim RKI kein einziger Beschluß findet, der eine „Impfempfehlung“ ausspricht. Unwahrscheinlich, aber immerhin denkbar schien mir, daß Abstimmungen zu solchen Themen nicht in die Protokolle aufgenommen werden. Allerdings gibt es zu anderen Impfungen vor und nach Corona durchaus festgehaltene Abstimmungen.
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Von Uwe Froschauer Informationsfreiheit bzw. Informationszugangsfreiheit bedeutet, ein Recht auf Zugang zu amtlichen Informationen zu haben. Behörden beispielsweise können dazu verpflichtet werden, ihre Akten und Vorgänge zu veröffentlichen. Damit soll Transparenz für die Öffentlichkeit geschaffen werden (Öffentlichkeitsprinzip). Um dies zu bewerkstelligen, wurde in Deutschland 2006 das Informationsfreiheitsgesetz (IFG) erlassen, um eine demokratische Meinungs- und Willensbildung,
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23. April 2024 Während der „schlimmsten Pandemie der letzten 100 Jahre“ hatte es noch geheißen, die Entwicklungszeit neuer „Impfstoffe“ könne von 5-10 Jahren auf wenige Monate „teleskopiert“ werden, weil genug Geld und genug Aufmerksamkeit darauf verwendet würde. Die Pandemie wurde zwar offiziell beendet, doch Geld und Aufmerksamkeit scheinen nun auf etliche weitere Infektionskrankheiten gerichtet zu
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So titelt die „Bild“ am 21. April: Auf aerztezeitung.de war am 3.4.24 bereits zu lesen: »Berlin. Die panische Beschaffung großer Mengen von Schutzmasken zu Beginn der Pandemie belasten das Bundesgesundheitsministerium dauerhaft. Von den 5,7 Milliarden Masken, die im Jahr 2020 auf Lager gelegt wurden, sind 1,2 Milliarden bereits ungenutzt vernichtet. Weitere 1,7 Milliarden Masken stehen zur Vernichtung an.
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Im vorigen Beitrag war zu sehen, wie in der als unabhängig ausgegebenen Ständigen Impfkommission das Fachgebiet 33 des RKI die Entscheidungen bestimmt. Das gelingt, weil das „FG 33: Impfprävention, STIKO“ unter anderem die Geschäftsstelle der STIKO unter sich hat. Wie viele der 1.500 Beschäftigten des RKI, einer weisungsgebundenen Behörde, dem Fachgebiet zugeteilt sind, geht aus dem
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Sie sind mir bisher entgangen, die Protokolle der Ständigen Impfkommission. Sie sind einzusehen auf rki.de und bieten durchaus Überraschendes. Zunächst fällt auf, daß die STIKO in den Jahren der größten Herausforderung seit dem Zweiten Weltkrieg (Angela Merkel) ihren seit Jahren üblichen Turnus von drei Sitzungen im Jahr beibehielt. Im Gegensatz zu den Protokollen des RKI-Krisenstabs
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19. April 2024 von Dr. Peter F. Mayer Seit Ende 2020 wir uns mantraartig vorgebetet, die Corona-Impfstoffe seien „sicher und wirksam“, insbesondere die gentechnischen mRNA-Präparate von Pfizer und Moderna. Dabei war den Zulassungsstellen und Behörden von Anfang an klar, dass dieses Erfordernis für Notfallzulassung entweder gar nicht, oder nur sehr eingeschränkt besteht. Das wurde ausgesagt
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Gerade ist die Debatte zu den Gesundheitsschäden, die die experimentellen Gentherapien, die als Impfstoffe ausgegeben werden, angerichtet haben und noch anrichten, im britischen Unterhaus zuende gegangen. Die Ränge, sind wie üblich leer, denn die meisten Abgeordneten in Britannien sind ebenso wie in Deutschland zu feige oder zu dumm oder beides oder zu ignorant und menschenverachtend,