1. Grundüberlegungen

April 4, 2024
Die Pandemie ein Jahrhundertverbrechen ?

Das Jahrhundertverbrechen

Je mehr von dem bekannt wird, was nach dem Auftauchen von 2019-nCoV, kurz danach in SARS-CoV-2 umbenannt, in Gremien gewurschtelt und gewerkelt wurde, deren Tätigkeit für die nächsten Jahre das öffentliche Leben in Deutschland erheblich beeinträchtigen sollte, nach allem, was wir über die letzten Jahre an Belegen dafür zusammengetragen haben, dass

SARS-CoV-2 in seiner Gefährlichkeit mit Müh und Not Influenza-Viren das Wasser reichen kann;
es keine Belege dafür gibt, dass SARS-CoV-2 jemals in der Lage war, große Lücken in die Bevölkerung zu schlagen, Lücken, die die Maßnahmen gerechtfertigt hätten, die tatsächlich ergriffen wurden;
alles, was unternommen wurde, um eine nicht vorhandene Gefahr von SARS-CoV-2 zu bekämpfen, im besten Fall wirkungslos, im schlimmsten Fall schädlich war,
insbesondere die als Lebensrettung beworbenen COVID-19 Gentherapien, die als Impfstoffe ausgegeben wurden, mehr Schaden angerichtet haben als sie Nutzen gebracht haben.

Je mehr davon bekannt wird, desto schneller muss man nun zu dem Schluss kommen, dass die COVID-19 Pandemie eine politische Inszenierung war, die von bösartigen, vielleicht auch unglaublich dummen Akteuren [es mag auch beides geben] durchgezogen wurde, um den Gesellschaften, in denen sie politische Ämter innehaben, zu schaden. Insbesondere Stefan Homburg und Bodo Schiffmann haben sich große Verdienste im Zusammenhang mit den RKI-Files erworben, jenen Files, die zeigen, dass von Anfang an, ALLES GELOGEN war. Und sie sitzen alle im Boot, die Merkels und Spahns, und Scholzens und Lauterbachs und Dahmens und wie sie alle heißen…https://sciencefiles.org/2024/04/04/das-jahrhundertverbrechen/


Diskursentwicklung und Medienecho zu den RKI-Files

Inzwischen liegen NDR, WDR und SZ Informationen vor, dass es sich bei der geschwärzten Person um Lars Schaade, den damaligen Vize und heutigen Leiter des RKI handelt. Da diese Information mit Sicherheit aus dem RKI an die Medienhäuser weitergegeben wurde, um weitere Spekulationen auszubremsen, ist davon auszugehen, dass sie korrekt ist. Vielfach wird jetzt kolportiert, dass Paul Schreyer mit seiner Ausgangsthese falsch gelesen hätte, als er von einem „externen“ Akteur sprach. Schreyer wiederum verweist darauf (https://x.com/paul_schreyer/status/1774116632383598742?s=20), dass, wenn keine RKI-internen Unterlagen für die Hochstufung der Risikobewertung vorliegen, das „Signal“ für die Hochstufung der Risikobewertung trotzdem von außen gekommen sein muss, da auch Lars Schaade gegenüber dem übergeordneten BMG weisungsgebunden sei. Folgerichtigerweise müssten die Medien nun Lars Schaade befragen, wie damals die Hochstufung der Risikobewertung genau gelaufen ist. Wir werden sehen, ob sie diese Frage mit der gleichen Vehemenz verfolgen, wie sie nun Paul Schreyer Falschinformationen nachweisen wollten.

SZ: Schweigen war Gold – über die neuen Aufarbeitungsvorstöße von Politikern, inklusive SZ-typischem, starkem Framing von Maßnahmengegnern: https://www.sueddeutsche.de/gesundheit/corona-aufarbeitung-enquete-kommission-rki-protokolle-1.6501205

Echo Online: Alles muss in Sachen Corona auf den Tisch https://www.echo-online.de/politik/politik-deutschland/pro-und-contra-alles-muss-in-sachen-corona-auf-den-tisch-3454271 Ohne Paywall: https://archive.ph/o8bN6 – Titel klingt besser, als der Inhalt liefert: Ein lächerliches Pro/Kontra Aufarbeitung, bei dem „Pro“ auf eine „zahme“ Aufarbeitung von oben in Form einer Enquete-Kommission drängt, um „Verschwörungtheoretikern“ nicht das Feld zu überlassen und schließlich käme die nächste Pandemie ja ganz bestimmt

Riffreporter – der Artikel möchte Schreyers These debunken, der geschwärzte Akteur sei aus der Politik gekommen: https://www.riffreporter.de/de/wissen/rki-protokolle-corona-politischer-einfluss-lockdown-multipolar-nie-belegt

Marco Buschmann postet auf X: „Einige politische Entscheidungen der Pandemie-Jahre haben das Land stark polarisiert und viel Vertrauen gekostet – obwohl sie sicher in bester Absicht getroffen wurden. Auch deswegen ist eine Aufarbeitung wichtig. Es geht darum, gemeinsam aus Fehlern zu lernen.“ https://x.com/MarcoBuschmann/status/1773992513830809693?s=20 Die Formulierung „in bester Absicht“ wirkte wohl auf viele X-User provozierend. Das Verhältnis Likes – Drunterkommentare spricht eine eindeutige Sprache: Bis dato 259 Likes, und 1412 Drunterkommentare, mein eigener Drunterkommentar hat 13 mal mehr Likes als der des Justizministers: https://x.com/aya_velazquez/status/1774002183257641234?s=20

Christina Berndt, die „Wissenschaftsjournalistin des Jahres 2021“ in der SZ versucht nun einen „ausgewogenen Artikel“ zu schreiben, entblößt dabei jedoch nur weiterhin ihre eigene wissenschaftliche Ideologie: In punkto FFP2-Masken liest sie aus den Protokollen nur heraus, dass das RKI hier intern „zögerlich“ war, aber die Politik sich dann am internationalen Maßstab, in dem FFP2-Masken verwendet wurden, wider das RKI entschieden habe. Es sei in einigen Fällen sogar „gut“ gewesen, dass sich die Politik nicht an das zu zögerliche RKI gehalten habe. Sehr aufschlussreich – Wissenschaft war also doch nicht so wichtig wie stets behauptet – wichtiger war offensichtlich, bei global ausgerollten Policies einfach evidenzlos mitzumarschieren. In diesem Artikel wird erstmalig der Name „Lars Schaade“ für den geschwärzten Akteur gedroppt. https://www.sueddeutsche.de/gesundheit/rki-protokolle-aufarbeitung-pandemie-1.6501468 Ohne Paywall: https://archive.ph/ostTF

Stellungnahme des RKI zu den Protokollen vom 28.03.2024: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/C/COVID-19-Pandemie/Stellungnahme_Schwaerzung.html

Lesenswerte Zusammenfassung der bisherigen Erkenntnisse über die RKI-Files des wunderbaren Kollegen Bastian Barucker:

https://blog.bastian-barucker.de/rki-protokolle-1/

t.me/ayawasgeht


Fünf Corona-Lügen des RKI auf politische Weisung – analysiert von Prof. Homburg

Der Finanzwissenschaftler Prof. Dr. Stefan Homburg zeigt in fünf wesentlichen Punkten der Corona-Krise präzise, wie ausweislich der herausgeklagten Protokolle das staatseigene Robert-Koch-Institut auf politische Weisung gegenüber der Öffentlichkeit das Gegenteil von dem vertreten hat, was es eigentlich intern als wissenschaftliche Wahrheit erkannt hatte. Damit wurde den totalitären Maßnahmen des Staates eine scheinwissenschaftliche Begründung verliehen, um die Menschen zu täuschen und zur Folgsamkeit zu bringen. Selten sind Verbrechen des Staates und eine von ihm beherrschte und korrumpierte Wissenschaft so bloßgelegt worden. Wir bringen das Transkript des ausgezeichneten Video-Vortrages Stefan Homburgs. Hervorhebungen sind von mir. (hl)

weiterlesen: https://fassadenkratzer.wordpress.com/2024/04/02/funf-corona-lugen-des-rki-auf-politische-weisung-analysiert-von-prof-homburg/


Covid und kein Ende: Unfähigkeit im Amt, damals wie heute

Zitat: Nachdem die RKI-Files dank “Multipolar”-Klage wenigstens angeschwärzt zur Verfügung gestellt wurden und sich “Kiffer-Karl” Lauterbach mit abstrusen Andeutungen über eine russische Einmischung beziehungsweise “Desinformationen“ aus der Affäre zu ziehen versucht, folgt nun der nächste Hammer: Der Bundesrechnungshof nimmt sich die Ausführung der Maskenbeschaffung in Pandemie zur Brust. Selbstverständlich weist Lauterbach mit Hochgenuss darauf hin, dass dieses Kapitel der Pandemie, wie auch das Test-Regime, unter der Ägide seines Amtsvorgängers Jens Spahns stattgefunden hat und nicht unter seiner. Was in den Ausführungen des Rechnungshofes zu lesen steht, ist jedoch in der Tat mehr als bemerkenswert und zwingend muss die – selbst für Verhältnisse des Bundesrechnungshofs mehr als harsche – Kritik weiter hinterfragt und der Fall gründlich aufgearbeitet werden.

Fest steht: Es wurden – selbstverständlich zu horrenden Preisen – 5,7 Milliarden Schutzmasken beschafft. Das ergibt bei einer Bevölkerung von rund 83 Millionen Menschen pro Person etwa 70 Masken pro Kopf – gekauft selbstverständlich nicht vorausschauend (niemand hätte vor der Pandemie auch den medizinischen Sinn von Masken bestätigt, und die RKI-Files legen offen, dass deren fehlende Evidenz auch den handelnden Wissenschaftlern wohlbekannt war!), sondern just dann, als die Preise explodierten. Benötigt oder eingesetzt wurden von diesen via Bund beschafften Masken schließlich nur 1,7 Milliarden; der Rest muss wie sauer Bier verteilt und verschenkt, vor allem aber zu weiteren Millionensummen entsorgt werden. Bei allem Verständnis für das Fehlen einer Blaupause, wie denn bei einer “Pandemie” (und für eine solche hielt ein Großteil der gutgläubigen Bundesbürgern in der Frühphase vor vier Jahren das Theater ja noch) vorgegangen werden soll, war dieser Beschaffungsirrsinn schon damals nicht zu rechtfertigen gewesen.
Riesiges Debakel

Selbst wenn alle Bundesbürger gleichzeitig an Covid-19 erkrankt und zum stetigen Tragen von Alltagsmasken (die FFP-Masken folgten ja erst später verpflichtend) gezwungen gewesen wären, würden 70 Masken pro Person alle vorstellbaren Mengen sprengen. Auch ohne Vorgabe und früheren Präzedenzfall darf von einem Bundesminister für Gesundheit erwartet werden, dass er seinen gesunden Menschenverstand einzuschalten vermag, minimales kaufmännisches Grundwissen verfügt und haushaltspolitisch adäquates Verhalten an den Tag zu legen im Stande ist. Alle diese Fähigkeiten ließ Spahn schmerzhaft vermissen – was seine heutige Profilierung an CDU-“Oppositions“-Politiker umso dreister erscheinen lässt, denn Spahn tritt heute so smart, unverbraucht und nassforsch auf, als ob es Corona nie gegeben und er darin keine höchst fragwürdige Rolle gespielt hätte. Diese auf seine Kappe gehende Beschaffung kann man jedenfalls nur als einziges, riesiges Debakel bezeichnen.

Doch damit nicht genug: Wie der Bundesrechnungshof weiter berichtet, verursachten diese 5,7 Milliarden Masken Folgekosten bis 2023 in der sagenhaften Größe von 460 Millionen Euro – angeblich für “Verwaltung“, aber auch Lagerung, Prozesse und Entsorgung. Ohne zu übertreiben, glaube ich sagen zu können, dass es dem durchschnittlichen Bundesbürger nicht annähernd möglich ist (und schlicht an Phantasie mangelt), sich auch nur vorzustellen, wie zur Hölle man 460 Millionen Euro ausgeben kann, um einen – zugegebenermaßen großen – Posten Schutzmasken zu “verwalten” oder abzuwickeln. Wie viele Leute sind und waren denn damit beschäftigt? Mussten die Bestände etwa täglich einzeln neu gezählt werden? Oder umsortiert? Die Summe wird sprengt doch jede Dimension…

weiterlesen: https://ansage.org/covid-und-kein-ende-unfaehigkeit-im-amt-damals-wie-heute/

Schwarz-Weiß-Denken

Egal ob RKI-Files, Impfstoffverträge oder SMS-Gate: Eine wirkliche Aufarbeitung der Corona-Krise wird erst stattfinden, wenn alles auf den Tisch kommt. Es wird Zeit, dass die europäischen Bürger mehr Transparenz einfordern. (Cicero)


Der Wähler wird genau das präferieren. Aber warum auch nicht? Man muss es akzeptieren wenn eine Bevölkerung das so will. Wir haben ja aus unserer Geschichte gelernt und daraus diese Demokratie entwickelt. Die Beste die wir je hatten. Kann es da noch bessere geben? Nein. Und dann tauschen wir sogar mal die eine Regierungspartei gegen die andere wenn die aktuelle, naja .., und schon sind wir wieder auf dem richtigen Pfad.

Und was die Corona-Verbrechen angeht, um Gottes Willen, das war doch nur deshalb um die Menschen zu schützen. Weil ich doch geschützt bin wenn alle anderen geimpft sind Das müssen die Bekloppten, die Ratten, die Schmeißfliegen und die Blinddärme mal kapieren. Gut es kann jetzt sein das die lieben Tierchen für andere Zwecke gedacht waren, aber regierungsmässig geht es um die gleichen. Also im Gleichschritt weiter.