Die Verquickung von Industrie und Gesundheitsbehörden bei Corona – Korporatismus

18. Juli 2023von Dr. Peter F. Mayer4 Minuten Lesezeit

Mittlerweile kennt fast jeder jemand, der an den Folgen der Impfung schwer erkrankt oder gestorben ist. Die Frage stellt sich, warum Politik und Gesundheitsbehörden die Menschen nicht geschützt, sondern massiv geschädigt haben. Da weltweit das Gleiche passiert ist, kann es sich nicht um vereinzelte Verirrungen handeln, sondern es muss ein systemisches Versagen sein. Wie das gelaufen ist haben die US National Institutes of Health Anfang 2020 sogar in einer Veröffentlichung dokumentiert.

Der Artikel erschien zu einer Zeit, wo man aus den ersten Studien bereits genau wusste, dass die Infektionssterblichkeit IFR bei diesem Coronavirus etwa gleich wie bei einer Grippe und den anderen Coronaviren ist, wie sogar TKP bereits am 10. April 2020 berichtete. Warum dieses Wissen ignoriert wurde erhellt das, was in dem Artikel dokumentiert wurde.

In dem Artikel wird beschrieben, dass die National Institutes of Health (NIH) am 17. April 2020 die öffentlich-private Partnerschaft Accelerating COVID-19 Therapeutic Interventions and Vaccines (ACTIV) ankündigten, um eine koordinierte Forschungsstrategie zur Priorisierung und Beschleunigung der Entwicklung der vielversprechendsten Therapien und Impfstoffe zu entwickeln.

Daran sind schon einmal zwei Dinge bemerkenswert. Erstens dienen die im Neoliberalismus populär gewordenen öffentlich-privaten Partnerschaften dazu, dass der Steuerzahler via Staat zahlt und die Konzerne die Profite einstreichen. Und das zweite ist eben, dass damals die Daten über die IFR allen Beteiligten bekannt sein mussten und es erprobte Behandlungsmöglichkeiten gab und gibt.

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