aktualisiert am 28. Juli 2023
Seit Mitte 2021 gibt es staatliche Statistiken über Impfschäden, siehe Link, vor allem die Zwangsgebühren-Medien hätten darüber regelmässig informieren müssen. Nach der Europäischen Datenbank gemeldeter „Verdachtsfälle“ (diese Bezeichnung ist zynisch, denn so viele Zufälle gibt es nicht) gab es bis zum 19. November 2022 in der EU schon über 2 Millionen Impfschäden.
Weitere Informationen mit amtlichen Statistikenfindet man im folgenden Text.
https://www.europa-konzept.eu/corona/corona-impfung/
Informationen zur Haftungsfrage siehe unten in diesem Text.
1. April 2022
Das ist alles kein Aprilwitz!
Der Impfkonzern Biontech erzielte 2021 nicht zuletzt dank dem Corona Impfstoff einen Nettogewinn von € 10.292,5 Millionen Euro. Bei Moderna betrug das Nettoeinkommen 2021 12 202 Millionen Dollar.
https://investors.modernatx.com/financials/annual-reports/default.aspx
Das folgende Zitat stammt aus dem Pressetext von Biontech, mit dem das Geschäftsergebnis vorgestellt wurde: „Angetrieben durch die anhaltende weltweite Bereitstellung unseres COVID-19-Impfstoffs freuen wir uns, sowohl im vierten Quartal als auch für das Gesamtjahr 2021 eine starke finanzielle Leistung zu verzeichnen. Unser Umsatz mit COVID-19-Impfstoffen im Jahr 2021 wurde maßgeblich von den außergewöhnlichen Umständen der anhaltenden Pandemie beeinflusst“, sagte Jens Holstein, CFO von BioNTech. „Der finanzielle Erfolg von 2021 ermöglicht es uns, in den kommenden Jahren sinnvolle Investitionen in unseren F&E-Motor umzuschichten.“
Biontech hat sich mit dem Corona-Impfstoff saniert.
1. Quartal 2021: Nettogewinn 1.128,1 Mio. €, zum Vergleich 1. Quartal 2020 53,4 Mio. € Nettoverlust
2. Quartal 2021 Nettogewinn 2.787,2 Mio. €, zum Vergleich 2. Quartal 2020 88,3 Mio. € Nettoverlust.
Im ersten Halbjahr 2021 betrug der Nettogewinn 3.915,3 Mio. €, zum Vergleich im ersten Halbjahr 2020 141,7 Mio. € Nettoverlust
3. Quartal 2021: Nettogewinn 3.211,0 Mio. €, zum Vergleich 3. Quartal 2020 210,0 Mio. € Nettoverlust
4. Quartal 2021 Nettogewinn € 3´166´200
https://investors.biontech.de/quarterly-reports
Reingewinn 2021 €10´292´500
Grosse Versprechen –
„Rückblickend war 2021 ein aussergewöhnliches Jahr, in dem Biontech mit unserem ersten zugelassenen Impfstoff, der auf unserer mRNA-Technologie basiert, einen bedeutenden Einfluss auf die menschliche Gesundheit und die Weltwirtschaft hatte“, sagte Ugur Sahin, M.D. CEO und Mitbegründer von Biontech.
Allerdings, das kann man laut sagen. Es ist kaum zu ermessen, wie viele Menschen unter schweren Schäden, verursacht durch diesen Impfstoff leiden, siehe oben.
Die Institute nennen auch schwere Impfschäden stur „Verdachtsfälle“. Produkte, die im Verdacht steht, schwere Schäden anzurichten, müssen im Sinne des Konsumentenschutzes vom Markt genommen werden, bis der Verdacht widerlegt ist.
Die Kaufverträge auf Kosten der Steuerzahler sind rückgängig zu machen, soweit dies möglich ist, juristische Begründung siehe unten.
RKi 28.2.2022, inzwischen auf der RKI-Webseite gelöscht.
„Die Infektionsgefährdung wird für die Gruppe der Ungeimpften als sehr hoch, für die Gruppen der Genesen und Geimpften mit Grundimmunisierung (zweimalige Impfung) als hoch und für die Gruppe der Geimpften mit Auffrischimpfung (dreimalige Impfung) als moderat eingeschätzt.“
https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikobewertung.html
Das Versprechen von Biontech lautete folgendermassen, Geschäftsbericht 2020:
„Hohe Wirksamkeit und Sicherheit: Daten aus der praktischen Anwendung in Israel zeigen, dass unser Impfstoff nicht nur zu über 97 Prozent vor symptomatischen Erkrankungen, schweren Krankheitsverläufen und Todesfällen schützt, sondern auch zu 94 Prozent gegen Infektion mit SARS-CoV-2. Kürzlich veröffentlichte Daten aus der Phase-3-Studie mit mehr als 46.000 Studienteilnehmern verdeutlichen
zudem, dass der Impfstoff bis zu sechs Monate nach der zweiten Impfung eine hohe Wirksamkeit und keine schweren Sicherheitsbedenken aufweist.“
https://investors.biontech.de/static-files/cabef1f1-7dfa-420a-b48c-731dbafa3b50
Moderna schrieb im Geschäftsbericht 2020 folgendes: „Am 30. November fand die Primäranalyse von unserer Phase-3-COVE-Studie statt. Diese zeigte eine Impfstoffwirksamkeit von 94,1 Prozent. Diese positive Datenanalyse bestätigte die hohe Wirksamkeit beobachtet in der ersten Phase-3-Zwischenanalyse von mRNA-1273, und der Impfstoff war im Allgemeinen gut verträglich, ohne ernsthafte Sicherheitsbedenken, identifiziert durch eine unabhängige Datensicherheit Überwachungstafel.“
Auch wenn wir annehmen, diese Versprechen seien damals im guten Glauben abgegeben worden, sie sind zerstoben wie die Spreu im Wind und auch die Verantwortlichen der Unternehmen hätten das realisieren müssen. Wenn Schäden durch ihre Produkte oder auch nur der Verdacht in dem Ausmass auftreten, muss man Produkte im Interesse der Kunden zurückrufen. So würde jede Firmenleitung handeln, die ihre Verantwortung wahrnimmt.
Aber es passierte das Gegenteil. Bei Moderna versprach man im Geschäftsbericht 2021 immer noch, dass man die Gesundheit der Menschen mit mRNA-Medikamenten positiv beeinflussen will. Das sei nur der Anfang. Moderna hat kürzlich mRNA Access gestartet, ein Programm, das darauf abzielt, die Entwicklung neuer Impfstoffe unter Verwendung der mRNA-Technologie in Zusammenarbeit mit globalen Partnern zu beschleunigen.
Die Impfstoffe taugen nicht für den vorgesehenen Zweck, sind also nach Kaufrecht mangelhaft.
mehr dazu: https://www.europa-konzept.eu/corona/milliardengewinne-mit-corona-impfstoffen/