Grenzwertige Debatte über Grenzwerte

31.12.2023

Erinnern wir uns, wie breit gefä­chert die Kritik der Coronapolitik ein­mal begon­nen hat. Es ging um gesperr­te Spielplätze, um absur­des­te Maßnahmen, bezeich­nen­der­wei­se unter dem Titel „sozia­le Distanz“. Thema war die Festsetzung und Isolation von Menschen in Pflegeheimen, die oft­mals ein­sam ster­ben muß­ten, allen­falls beglei­tet von mas­kier­tem und anfangs in Ganzkörperkondomen ver­steck­tem Personal. Das Quälen von Kindern mit Masken und Tests, ihr Vorführen wie auch das von Erwachsenen, wenn sie dem Aberglauben nicht folg­ten, sie bräch­ten Tod und schwe­re Krankheit in ihre Familien, wenn sie sich nicht den alle­samt wider­leg­ten Verlautbarungen der „ExpertInnen“ unter­war­fen. Der lan­ge dis­ku­tier­te Zwang, sich einer gen­tech­ni­schen „Impfung“ zu unter­zie­hen, der in ver­schie­de­nen Berufsgruppen sogar durch­ge­setzt wur­de. Die mas­si­ve Einschränkung von Grundrechten mit gro­tes­ken Verordnungen und poli­zei­li­chen wie juris­ti­schen Verfolgungen. Ein PCR-Test, der jede Papaya als „infi­ziert“ dekla­rie­ren kann.

Was ist von die­sen Themen geblieben? 

Nach dem weit­ge­hen­den Wegfall der „Maßnahmen“ ver­eng­te sich erwar­tungs­ge­mäß der Kreis der­je­ni­gen, die sich aktiv oder pas­siv mit Corona beschäf­tig­ten. Der offen­sicht­li­che Unwille des „Mainstreams“ zu einer Aufarbeitung führ­te ledig­lich zu Untersuchungsausschüssen in ein­zel­nen Landtagen, die aus ver­schie­de­nen Gründen wenig ergie­big waren. Eine auf Antrag der AfD in NRW ein­stim­mig beschlos­se­ne Enquetekommission soll klä­ren, wie man sich künf­tig „bes­ser auf zukünftige Pandemien“ vor­be­rei­ten kann, wobei „künstliche Intelligenz und Big Data genutzt“ und „Fehlinformationen während Krisenzeiten bes­ser bekämpft wer­den“ sol­len (s. hier).

Stimmungsmache 1. „How bad ist my batch“

Vor die­sem Hintergrund hat sich ein gro­ßer Teil der ver­blie­be­nen Kritik auf das Thema Tödlichkeit von ein­zel­nen Chargen gestürzt. Dagegen ist nichts ein­zu­wen­den, wenn auch die Gefahr besteht, den Blick dafür zu ver­lie­ren, daß die (zwangs­wei­se) Verabreichung jeder ein­zel­nen Dose der gen­tech­ni­schen „Impfstoffe“ nach­weis­lich Risiken mit sich bringt.

Nichts mehr mit Aufklärung zu tun hat das viel ver­wen­de­te Portal „How Bad is My Batch“. Dort wer­den Fragen gestellt wie „Are You In The Clear ?“ und so beant­wor­tet: „I know what you’re thin­king – will it be a good shot or a bad one? Well, there’s a 1 in 3 chan­ce of get­ting a LOW TOXICITY DOSE, and a 1 in 20 chan­ce of get­ting a HIGH TOXICITY DOSE. “ (how​bad​.info).

Es wird ein böses Spiel getrie­ben mit der „Lethalität“, die berech­net wird als Verhältnis von Todesfällen zu Berichten über uner­wünsch­te Nebenwirkungen:

Theoretisch wäre es mög­lich, die­se Zahlen mit den Größen der „ver­impf­ten“ Chargen abzu­glei­chen. Auf der Seite wird eine Datei mit mehr als 400.000 Datensätzen dazu gelie­fert (ican​de​ci​de​.org). Darin wird kei­ne der genann­ten Batches aufgeführt.

Stimmungsmache 2. Die MDR-Sendung

Zu den Merkwürdigkeiten rund um das dort Berichtete (gelösch­te Webseiten, kei­ne ver­öf­fent­lich­te Dokumentation, „säcke­wei­se“ Dosen ohne Papiere, „hun­der­te Fläschchen“, die ana­ly­siert wor­den sei­en) war hier berich­tet wor­den in Kommt nach dem Rausch der Kater?

Das Hauptergebnis der Sendung lau­te­te: Mit einem sen­si­ble­ren Meßverfahren als dem von den Behörden ver­wen­de­ten wur­de in fünf Dosen DNA gefun­den, deren Anteil sehr viel höher ist als offi­zi­ell zuge­ge­ben. Wenn das zutrifft, ist das ein alar­mie­ren­des Signal, ganz unab­hän­gig von dem Umstand, daß jeg­li­che Dose die­ser Gentherapie wegen ihrer uner­forsch­ten Risiken eine Gefahr darstellt.

Der MDR war so freund­lich, mit dem Löschen des Beitrags für vie­le zu bestä­ti­gen: Damit sei der Erweis erbracht für die Richtigkeit des Dargestellten. Schließlich deckt sich das mit dem pene­tran­ten Bestreben der Behörden, jeg­li­che Verdachtsfälle als unbe­grün­det und schwurb­le­risch zurück­zu­wei­sen. Die kläg­li­chen Dementis des PEI tru­gen das ihre zu der Vermutung bei.

Die tri­um­phie­ren­de Skandalisierung wie hier in in der Stellungnahme des „MWGFD-Presseteams“ vom 14.12.23 geht eben­so an der Wirklichkeit vor­bei. Da ist der Irrtum des zitier­ten Vorsitzenden Bhakdi noch ver­zeih­lich: „Bitte um Vertrauen. Wenn ihr euch die Börse anschaut: BioNTechs Absturz hat begon­nen. Die Sendung wird in der Mediathek immer auf­ruf­bar sein.“ Es soll sich bei der Sendung um einen „fun­dier­ten und prä­zi­se auf­be­rei­te­ten Beitrag“ han­deln, denn…

mehr dazu: https://www.corodok.de/grenzwertige-debatte-grenzwerte/

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