Anfrage von Tom Lausen zeigt: Krankenkasse wollte Herausgabe von Nebenwirkungsdaten verhindern

Datenanalyst Tom Lausen, der zuletzt mit einer Pressekonferenz zum Anstieg plötzlicher Todesfälle nach den Covid-Impfkampagnen für Aufsehen sorgte, arbeitet weiterhin daran, Transparenz im Hinblick auf Impfnebenwirkungen zu schaffen. Dass daran ausgerechnet bei gesetzlichen Krankenkassen, die die Bürger mit stetig steigenden Beiträgen finanzieren müssen, wenig Interesse besteht, zeigt nun das Ergebnis einer Anfrage Lausens: Offenbar gab es vor allem bei einer Kasse Bemühungen, das Herausgeben von Informationen zu Nebenwirkungen der experimentellen Covid-Vakzine generell zu verhindern.

Ein Kommentar von Vanessa Renner

Die Anfrage des kritischen Datananalysten, dessen wichtige Arbeit in der Vergangenheit immer wieder für Empörung unter militanten Impfbefürwortern sorgte, nimmt Bezug auf eine öffentliche Verwaltungsratssitzung der BKK ProVita – jener Krankenkasse, die sich ihres damaligen Vorstands entledigte, weil er auf Basis von Versichertendaten auf die mittlerweile mehrfach bestätigte Untererfassung von Impfnebenwirkungen hingewiesen hatte. Lausen schrieb in seiner Anfrage vom 9. November 2022:

Sehr geehrte Damen und Herren,
aus der öffentlichen Verwaltungsratssitzung der BKK ProVita vom 19.10.2022 geht aus Punkt 6 EINDEUTIG hervor, dass die BKK ProVita sich bezüglich des Herausgebens von Daten zu Impfnebenwirkungen der COVID-19 Schutzimpfungen an den GKV Spitzenverband gewendet hatte, um in diesen Gesprächen ein Vorgehen auf Impfnebenwirkungsanfragen und Datenherausgaben abzustimmen. Die Sitzung war öffentlich, die Rücksprache zwischen BKK ProVita und GKV Spitzenverband hat es demzufolge nachweislich gegeben.Quelle

Lausen beantragte darauf aufbauend Auskunft darüber, wann und mit wem Termine für derartige Gespräche stattfanden. Weiterhin wünschte er Informationen über sämtliche Inhalte dieser Gespräche, die hinsichtlich der Vorgehensweise zur von Lausen beantragten Datenherausgabe an die AfD geführt wurden. Der Analyst hatte nämlich auf Basis des Informationsfreiheitsgesetzes bei den Krankenkassen Auskunft über ICD-Codes für Impfnebenwirkungen gefordert, um so Rückschlüsse über die Sicherheit der experimentellen Covid-Vakzine ziehen zu können: Informationen, die für die Gesellschaft von höchster Relevanz sind. Für die Verfechter des direkten und indirekten Impfzwangs könnten die Ergebnisse jedoch verheerend sein, immerhin wurden zahllose Menschen durch massive Diskriminierung, Ausgrenzung und nicht zuletzt wegen des drohenden Verlusts der beruflichen Existenz zur angeblich “sicheren” Impfung genötigt.

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